Am 23., 24. und 25. Oktober 2019 fanden an der Grundschule die Thementage zum Thema „Nachhaltigkeit“ statt. An diesen drei Tagen konnten die Schülerinnen und Schüler von der ersten bis zur fünften Klasse an verschiedenen Aktivitäten teilnehmen, wo es darum ging wie wichtig es ist, nachhaltig mit unserer Umwelt umzugehen. So erfuhren die Kinder, dass man viele Sachen sehr gut zum Basteln verwenden kann.

Mit Lehrerin Sabina Ungericht kreierten sie modische und fantasievolle Hüte aus alten Tageszeitungen,

mit Lehrerin Maria Ladurner bastelten sie aus Tetrapacktüten Vogelhäuschen,

bei Lehrerin Katharina Ladurner entstand aus blau bemalten Plastikbehältern ein riesiger Wal,

die Lehrerinnen Monica Pederiva und Sabina Montovan bastelten mit Kaffeetabs,

bei Lehrerin Petra Platzgummer konnten die Kinder ihrer Fantasie freien Lauf lassen und mit Kartonrollen basteln,

die Lehrerinnen Cornelia Forcher und Verena Hofer zeigten den Schülerinnen und Schülern, wie man alte Sachen upcycelt,

Lehrerin Daniela Tonezzani und Lehrerin Sonja Kobler gestalteten alte Schulstühle neu,

Lehrerin Andrea Fasolt zeigte den Kindern, dass man aus Karton lustige, bunte Katzen basteln kann,

bei Lehrerin Benedikta Thaler bastelten die Kinder aus alten Illustrierten ein Mosaik für die Aula, wobei sich ein Wettkampf unter den Teilnehmern entwickelte, wer wohl die größte Schnecke schafft. Victoria, Freddy, Peter, Jamie, Max und Dominik waren stolz auf ihre 40 cm messende Schnecke und waren sicher, dass niemand eine so große schaffen würde.

Im Werkraum bastelten Lehrerin Heidi Waldner und Lehrerin Birgit Gögele zusammen mit Frau Stefanie Wenter vom Ökoinstitut, Bozen aus Eierkartonen einen bunten Fisch:

Am Donnerstag gingen je vier Gruppen mit Frau Elisabeth Locher vom Ökoinstitut und den Lehrerinnen Elisabeth Dalsasso und Katharina Ladurner zum Pirpamer und zum Despar Gerald Pfitscher um ökologisch einzukaufen. Es ging darum, einmal Produkte auszuwählen, die regional produziert werden bzw. nur wenig verpackt waren, und einmal solche zu nehmen, die einen weiten Lieferweg hatten bzw. viel verpackt waren.

Die Projekte „Ökologischer Einkauf“ und „Kreatives Upcycling“ wurden vom Schulsprengel Meran/Untermais und von der Gemeinde Tirol finanziert.

Die Lehrerinnen Annelies Fait, Birgit Gögele und Sabina Ungericht gingen mit den Kindern ins Dorf, um herumliegenden Müll einzusammeln und waren erstaunt, wieviel Müll sie fanden.

 

Die Lehrerinnen Maria Pixner und Andrea Fasolt zeigten den Kindern mit verschiedenen Versuchen, wie sich die Klimaerwärmung auf uns und unsere Erde auswirkt:

Am Donnerstag buken Lehrerinnen Heidi Waldner und Petra Platzgummer mit den Kindern das Brot für die „Elisabeth-Suppenaktion“:

Am Freitag besuchten zwei Gruppen mit den Lehrerinnen Maria Thuille und Benedikta Thaler die Kläranlage von Sinich, wo Herr Martin Benedikter den Kindern den Ablauf der Anlage sehr anschaulich erklärte und zeigte. Zum Abschied bekam jedes Kind eine Stofftasche einigen Kleinigkeiten als Andenken geschenkt.

 

Anschließend befragte Lehrerin Renate Kuen die Schülerinnen und Schüler der 4ten Klassen zu den Thementagen:

 

Ich war sehr beeindruckt, als ich sah, wie viel Plastikmüll beim Einkaufen zusammenkommt. Wir haben auch alte Stühle bunt bemalt. Das war toll!

Tobias 4b

 

Beim ökologischen Einkauf haben wir gelernt, dass man Lebensmittel auch ohne Plastikmüll einkaufen kann.

Maya Jäger 4b

 

Ich werde ab jetzt beim Einkaufen so wenig wie möglich Müll mitkaufen.

In der Kläranlage habe ich gesehen, wie viel Plastikmüll im Abfluss landet.

Freddy 4b

 

Wir haben ein Plakat gemacht. Wir schnitten aus Papier eine Flasche aus und schrieben darauf:

„Plastik im Meer = Plastik im Magen!“

Aus einem Milchkarton bastelten wir eine Vogelfutter-Station. Das hat Spaß gemacht.

Emma U.  4a

 

Ich habe gelernt, dass man aus Müll und alten gebrauchten Dingen neue Dinge schaffen kann, anstatt sie wegzuwerfen.

Jonas 4a